New York macht mich fertig

Um 7:28 Uhr Ortzeit stehen wir an unserem ersten Tag in New York City vor dem Hotel. So früh wie noch keinem Städteurlaub zuvor. Klar, der Jetlag, er macht sich bemerkbar. Das öde Brooklyn-Bier gestern abend, es hat seine Wirkung verfehlt. Das Trinken von purem Wasser macht wahscheinlich müder als dieses “Gesöff”. Aber: Wir sind bereit. Bereit für den “Big Apple”.

“Information-Overload”, bei dem einem schon mal die Festplatte abschmieren kann.

New York City – Welthaupstadt, Megapolis, Super-City; nicht einmal die Synonyme scheinen dieser Stadt auszugehen. Ohne Frage: eine Kick-Ass-Stadt, in der jeder Zentimeter Weg, den man zurücklegt, mit unfassbaren Eindrücken, Kontrasten, Stereotypen, Sehenwürdigkeiten, Sensationen, Attraktionen und großen wie kleinen Details zugepflastert ist. Ein “Information-Overload”, bei dem einem schon mal die Festplatte abschmieren kann. Das alles ist keine neun Stunden Flugzeit entfernt, die mir durch drei Filme (Concussion, Tribute von Panem, Spectre) viel kürzer erscheint. So wird man förmlich hineingeschleudert in ein anderes Universum. Dabei trifft man auf … das Unbeschreibliche … eine Stadt, die man aus zahllosen Hollywoodfilmen kennt, von denen man bisher immer annahm, ja, ist halt Hollywood, die aber wirklich so ist wie aus einem Hollywood-Film.

Ich liebe New York. Irgendwie. Aber es hat mich aufgefressen, verdaut, ausgekotzt und fertig gemacht. Das ist schlecht. Und gut. Und dafür hat New York einen eigenen Webauftritt verdient. Mindestens!

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